Qualitätspolitik / Indikationen
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!!! Achtung Änderung !!! Neuer Pilateskurs

25.03.2019 - 27.05.2019

Montag von 19.00 Uhr - 20.00 Uhr

10 Einheiten a 60 Min. Preis 100,00€

Kursleiter: Michael Schubert

Rehazentrum Helmbrechts (Gymnastikraum)

Bitte vorab anmelden.

Handtuch mitbringen

 

Neuer Kurs Faszien-Training in der Gruppe

Kursbeginn:

Freitag 01.02.2019 - 05.04.2019

17.30 Uhr - 18.30 Uhr 

10 Einheiten a 60 min. Preis 100 €

Kursleiterin Stephanie Braun

Bitte vorab anmelden

Handtuch mitbringen

 


Neuer Kurs Rückenschule - Morgens

Kursbeginn: Freitag 01.02.2019 - 05.04.2019 

10 Einheiten a 60 Min. Preis 100 €

11.00 Uhr - 12.00 Uhr

Kursleiterin: Carolin Popp

Rehazentrum Helmbrechts

(Gymnastikraum)

Bitte vorab anmelden.

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Jetzt neu in ihrem Rehazentrum Helmbrechts

Die Schröpfkopfmassage als zusätzliches Wellnessangebot

40 Minuten für 35,-€

Es freuen sich Ihre Therapeutinnen Lisa Voigt und Verena Voit.

Übrigens auch als Gutschein für ein Last Minute Geschenk erhältlich.

Qualitätspolitik

Das Rehazentrum Helmbrechts ist für ambulante / teilstationäre Rehamaßnahmen der Rentenversicherungsträger (DRV Nordbayern und DRV Bund), sowie aller Krankenkassen im Bereich Orthopädie / Traumatologie zugelassen. Des Weiteren werden im Rehazentrum Helmbrechts Patienten mit Heilmittelverordnungen, gemäß Heilmittelkatalog für physikalische Therapie, medizinisch versorgt. Ergänzt wird das Angebot durch den Bereich der Selbstzahler (Medizinische Trainingstherapie, Physiotherapie sowie Betriebliche Gesundheitsförderung).

All unseren Patienten soll eine bestmögliche Therapie gewährleistet werden. Deshalb ist ein wichtiger Bestandteil unseres Unternehmens unsere Qualitätspolitik.

Im Mittelpunkt stehen unsere Patienten, Mitarbeiter, Wachstum und Fortschritt, sowie Qualität und Wirtschaftlichkeit.

Unsere Patienten / Kunden werden nach aktuellen Standards beraten und durch therapeutisches Fachpersonal betreut. Ihre Zufriedenheit ist dabei ein entscheidender Qualitätsmaßstab. Termintreue, effektive Abläufe, sowie Freundlichkeit und interdisziplinärer Austausch sind für uns selbstverständlich.

Unsere Mitarbeiter sind Grundlage unseres Erfolgs.  Um eine hohe Dienstleistungsqualität sicherzustellen, fördern wir sie zielgerichtet und kommunizieren auf Augenhöhe.

Wir prüfen unsere Leistungen, indem wir Risiken und Fehler identifizieren, analysieren und gezielt beheben.

Qualitätsmanagement sichert professionelles Arbeiten und hochwertige Patientenversorgung. Aufgrund dessen haben wir das Qualitätsmanagementsystem nach DIN EN ISO 9001:2015 eingeführt, um unserem Ziel der Weiterentwicklung und ständigen Verbesserung unserer Versorgungsqualität gerecht zu werden.

Indikationen

Die häufigsten Indikationen für eine ambulante Rehabilitation bzw. Anschlussrehabilitation sind:

  • Arbeitsunfallfolgen
  • Verkehrsunfallfolgen
  • Nachbehandlung von Knochen - und Gelenkoperationen
  • Wirbelsäulenerkrankungen
  • Freizeit- Sportverletzungen
  • Leistungs-Sportverletzungen
  • Überlastungsschäden an Muskeln und Bändern
  • chronische Schmerzzustände des Bewegungsapparates

Indikationsliste für Ärzte

Die ausdrücklich vertraglich festgelegten Indikationen für eine ambulante orthopädisch-traumatologische Rehabilitation sind wie folgt:

  • Posttraumatische Osteosynthesen: obere und untere Extremität
  • Osteotomien der großen Röhrenknochen
  • Endoprothesen: insbesondere Hüft-TEP und Knie-TEP
  • Kniebandrupturen: operativ und konservativ Ausnahme: isolierte Innenbandruptur)
  • Achillessehnenruptur
  • Schultergelenkläsionen: operativ und konservativ insbesondere
    bei Z. n. Op:
    • - Bankard-Läsion
    • - Rotatorenmanschetten
    • - ruptur
    • - Frozen shoulder
    • - Impingement Syndrom (Tossy mit Metallversorgung)
    • - rezidivierende Luxation
    • - PHS
  • Bandscheibenprotrusion und
    • - prolaps: - frisch nachgewiesen
    • - radikuläre Symptomatik (Wurzelreizsyndrom)
  • Z. n. Bandscheiben-Op.
  • Wirbelsäulenverletzung mit muskulärem Defizit und Fehlstatik:
    • - radikuläre Symptomatik (Wurzelreizsyndrom)

 

Polytraumen

Die Durchführung einer AOTR bedarf auch bei vorherig genannten Indikationen der Zustimmung der zuständigen Kasse. Dafür muß eine Notwendigkeitsbescheinigung (bzw. Rezept) und ein Kostenvoranschlag des zur Therapiedurchführung vorgesehenen Reha-Zentrums vorliegen.Bei von der vorherigen Indikationsliste abweichenden Diagnosen kann die Kasse selbstverständlich ebenso eine Genehmigung zur AOTR als Einzelfallentscheidung erteilen. Dieses bedarf jedoch einer ausführlichen Begründung. Dabei sollte möglichst die im ICIDH aufgeführten Inhalte von Schädigungs-/Funktionsstörung, Fähigkeitsstörungen und den daraus resultierenden Handicaps benutzt werden.

Diese sind beispielhaft aufgeführt wie folgt:

  1. Obere und untere Extremität
  2. Schädigung / Funktionsstörung
  • deutliches aktives und / oder passives Bewegungsdefizit
  • Verminderung der Muskelkraft der das Gelenk stabilisierenden Muskulatur
  • veränderte Muskeltrophik
  • Tonus -senkung/ -steigerung
  • Athrophie
  • deutliches Defizit der Muskelkoordination
  • Ruhe- / Bewegungs- und / oder Belastungsschmerz

 

Fähigkeitsstörung

  • Lagewechsel: Liegen, Umdrehen, Hinlegen, Aufstehen
  • Heben Tragen Halten
  • Ziehen Halten
  • Greifen Faustschluß
  • Geradstand Gehen
  • Laufen Hocken Treppesteigen Knien
  • Selbstversorgung
  • Persönliche Hygiene

 

Wirbelsäule: Schädigung / Funktionsstörung

  • mechanische und / oder motorische Schädigung – akut eingetreten
  • segmentale aktive und / oder passive Bewegungseinschränkung
  • segmentale Instabilität
  • Fehlhaltung bei Muskeldysbalance
  • schmerzbedingte Haltungsstörung
  • schmerzhafte segmentale Muskelverspannung
  • radikuläre / pseudoradikuläre Schmerzausstrahlung
  • deutlicher Ruhe- / Bewegungs- und / oder Belastungsschmerz

Fähigkeitsstörung

  • Fortbewegung
  • Gehen, Laufen, Treppab- / Treppaufgehen
  • Geradstand
  • Stellungswechsel, Lagewechsel
  • Tragen, Knien, Bücken
  • Ankleiden
  • Persönliche Hygiene
  • Sonstige Selbstversorgung

 

Handicaps

Die aus den Fähigkeitsstörungen resultierenden Handicaps sind individuell sehr unterschiedlich und entsprechend zu formulieren, z. B.:

  • Berufsausübung
  • mangelnde persönliche Unabhängigkeit (Hilfe beim An- / Auskleiden / Haushaltsführung etc
  • Einschränkung der gewohnten sozialen Kontakte

Gesetzliche Krankenversicherungen, Berufsgenossenschaften, private Versicherungen und die Beihilfestellen haben längst die hervorragenden Besonderheiten dieser ambulanten Therapieform anerkannt und unterstützen mit bundeseinheitlichen Verträgen unsere wohnortnahe, ambulante orthopädisch – traumatologische Rehabilitation (AOTR).